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Überblick

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Die AIG auf einen Blick
Die Arbeitsgemeinschaft für Informationsverarbeitung in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AIG) gehört zur Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und wurde im Juni 1989 von Prof Dr. P.G. Knapstein in Mainz gegründet.

 

Zielsetzung
Anwendung und Einführung von Methoden aus dem Bereich der Informationsverarbeitung einschließlich der Qualitätssicherung in Gynäkologie und Geburtshilfe. Nutzbarmachung neuer Entwicklungen für Patienten, Wissenschaft und Lehre wie z.B. die Informationsplattform für Neuerungen im Rahmen der Perinatalerhebung. Angesprochen werden sollen sowohl Kolleginnen und Kollegen aus der Klinik als auch aus dem niedergelassenen Bereich.

 

Zusammenarbeit
Mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Dokumentation, Informatik und Statistik (GMDS) und anderen Fachgesellschaften mit ähnlichen Zielsetzungen, wie z.B. der Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI).
Repräsentant der GMDS bei der AIG ist Prof. Dr.rer.biol.hum., Dipl.-Math. Hans-Konrad Selbmann, Tübingen.
Seit März 2000 ist eine Mitarbeit in der Fachgruppe Qualitätssicherung der DGGG geplant. Weiterhin ist die aktive Teilnahme an Sitzungen des neu gegründeten Boards für Pränatal- und Geburtsmedizin vorgesehen.

 

Schwerpunkte
Abteilungs- und Praxissysteme, Signal- und Bildverarbeitung, computerunterstützte Aus-, Weiter- und Fortbildung. Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement, Datensicherung und Datenschutz, Minimalstandards zur Dokumentation und Kommunikation, Mensch - Maschine - Schnittstelle.

 

Aktivitäten
Mindestens einmal jährlich eine wissenschaftliche Veranstaltung und eine Mitgliederversammlung, entweder im Rahmen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe oder in eigens hierfür organisierten Arbeitstagungen (siehe Menüpunkt "Tagungen").

 

Mitteilungen und Informationen
Im Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DER FRAUENARZT) und durch Rundschreiben des 1. Vorsitzenden der AIG. Desweiteren dient diese Internetdarstellung der Informationsübermittlung.

 

Mitgliedschaft
reits Die AIG zählte bereits im Juni 1999 über 300 registrierte Mitglieder. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und kann von den Mitgliedern der deutschsprachigen Gesellschaften für Gynäkologie und Geburtshilfe beantragt werden. Andere Mediziner oder Nichtmediziner mit Hochschulabschluß oder vergleichbarer Qualifikation können sich ebenfalls bewerben, wenn sie praktisch oder wissenschaftlich im Sinne der AIG tätig sind und der GMDS oder einer Fachgesellschaft mit ähnlicher Zielsetzung angehören bzw. die Zusatzbezeichnung bzw. das Zertifikat "Medizinische Informatik" besitzen.
Für eine Antragstellung bitte das PDF-Dokument (Menüpunkt "Beitritt")herunterladen.

 

offizielles Publikationsorgan
Zentralblatt für Gynäkologie

 

 

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