.

Tagung 2003

. .
.

 

Die 12. Jahrestagung der AIG fand unter der Leitung von F. Woernle in Marburg statt.


 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Die Einführung der DRGs ist ohne moderne Informationstechnologien nicht denkbar; die gesetzliche Verpflichtung zur Qualitätssicherung ist hiermit eng verknüpft. Die AIG sieht eine ihrer wesentlichen Aufgaben darin, diese Entwicklungen im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe kritisch und konstruktiv zu begleiten. Mit fundierten Informationen und Erfahrungen aus der Praxis möchten wir mit der diesjährigen AIG-Jahrestagung diesem wichtigen Themenkomplex Rechnung tragen.

Die 12. AIG-Jahrestagung soll Ihnen die Möglichkeit geben, in einer Zeit, in der das Know-how über Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen Entwicklungen zur Sicherung der Zukunft einer jeden (Frauen-) Klinik gehört, sich nicht nur einen Überblick über den aktuellen Stand vorhandener Technologien zu verschaffen, sondern auch in ausgewählten Bereichen tiefer in die Materie einzusteigen und aus der Hand von erfahrenen Anwendern Tipps für die tägliche Praxis mit nach Hause zu bekommen.

Wir freuen uns, Sie zu dieser Tagung nach Marburg einladen zu dürfen.

F. Woernle

Vorsitzender der AIG

  

Programm zum Download (PDF), Ausdruck und zum Verteilen!

Anmeldeformular zum Download (PDF)

 

 

Termin

Sa. 13. bis So. 14. September 2003

Ort

Hörsaal I des Klinikums der Philipps-Universität Marburg

Programm

Samstag, 13.9.03

 

9:30        Eröffnung und Begrüßung

              F. Woernle, Marburg

 

10:00      Erfahrungen mit einem                              Krankenhausinformationssystem aus               Anwendersicht

              K. Goerke, Schwetzingen

10:20      Care 2002 - ein Open-Source-                     Krankenhausinformationssystem

              W. Gödert, Oberwesel

10:50      Entwicklung eines onkologischen                  Dokumentationssystems auf Open-              Source-Basis

              D. Jap, Erlangen

11:10      Einsatzmöglichkeiten des Gießener      Tumordokumentationssystems GTDS            für Patientenversorgung und                       Qualitätssicherung in der Gynäkologie

              U. Altmann, Gießen

11:40      Die Krebspatientin im Umgang mit      neuen Medien

              U. Haupt, Marburg

 

12:00      Mittagspause

 

13:30      Der Ultraschallsimulator in Ausbildung               und Qualitässicherung

              A. Scharf, Hannover

 

14:00      Industrie-Symposium

              Viewpoint, GMT, Care 2002

 

15:30      Kaffeepause

 

16:00      Internetportale für Standards,                     Leitlinien und mehr

              D. Jap, Erlangen

16:20      Klinische Pfade - Einsatz unter DRG-              Gesichtspunkten

              K. J. Klose, Marburg

 

16:50      Pause

             

17:15      Mitgliederversammlung

 

 

Sonntag, 14.9.03

 

9:30        Grußwort

              S. Schmidt, Marburg

 

9:50        DRG-konforme                                         Leistungsdokumentation in der                     Gynäkologie und Geburtshilfe

              W. Janni, München

10:20      Weiterentwicklung des G-DRG-                    Systems in der Gynäkologie und                  Geburtshilfe

              I. Bechtold, Ludwigshafen

10:50      Qualitätssicherung in Gynäkologie und               Geburtshilfe - Neue Aspekte unter      DRG-Bedingungen

              F. Woernle, Marburg

11:10      Validität elektronischer Daten in der               Geburtshilfe - ein kritischer Vergleich               schriftlicher vs. elektronischer Daten               an einem Zentrum

              W. Stein, Marburg

11:30      Bedeutung unterschiedlicher                        Software in der geburtshilflichen                  Qualitätssicherung

              W. Stein, Marburg

 

11:50      Kaffeepause

 

12:20      Inhouse-Schulungen                         Qualitätsmanagement:                               Prozessmanagement und klinische      Behandlungspfade in geburtshilflichen            und neonatologischen Abteilungen

              S. Berlage, Hannover

12:50      Vorstellung einer alternativen Risiko-              Kalkulationssoftware im Ersttrimester-              Screening

              A. Scharf, Hannover

 

13:20      Schlußworte

              F. Woernle, Marburg

Referenten

  • Dr. med. U. Altmann, Institut für medizinische Informatik, Universitätsklinikum Gießen

  • Dr. med. I. Bechtold, St. Marienkrankenhaus, Ludwigshafen

  • S. Berlage, Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Hannover

  • Dr. med. W. Gödert, Oberwesel

  • Dr. med. K. Goerke, Kreiskrankenhaus Schwetzingen

  • Dr. phil. U. Haupt, Hessische Krebsgesellschaft, Marburg

  • PD Dr. med. W. Janni, Universitätsfrauenklinik München

  • Dr. med. D. Jap, Universitätsfrauenklinik, Erlangen

  • Prof. Dr. med. K. J. Klose, Klinik für Strahlendiagnostik, Marburg

  • Dr. med. A. Scharf, Frauenklinik, Medizinische Hochschule Hannover

  • Dr. med. W. Stein, Klinik für Geburtshilfe und Perinatalmedizin Marburg

Organisation und wissenschaftliche Leitung

Friedemann Woernle

Tagungsbeitrag

bei Zahlung bis 15.08.2003: EUR 80,-

bei Zahlung ab 15.08.2003: EUR 100,-

zur Zahlung benutzen Sie bitte das Anmeldeformular

 

 

 

.

. .
.   .
. . . . .
Copyright © 2006 - update 27-05-2010    optimiert für IE ab 5.0 und Netscape ab 7.0 mit 1024 x 768